Pressemeldung vom 24.01.2014

FDP Laubenheim: Rheinuferweg umgehend wieder passierbar machen!

Laubenheim, 24.01.2014 -- Die Vertreterin der FDP im Ortsbeirat Laubenheim, Julia Neuroth, fordert die Verwaltung in einem Antrag auf, im Benehmen mit der Wasser- und Schifffahrtsdirektion alles zu unternehmen, um die Gefahrensituation am Rheinuferweg zu beheben und der Bereich zwischen der Nato-Rampe und dem Gebäude des Rudervereins Weisenau so schnell wie möglich wieder freizugegeben. Das Wegstück wurde vor kurzen gesperrt, da nach Überzeugung der Verwaltung ‚Gefahr für Leib und Leben‘ durch Astbruch und Umsturzgefahr gegeben sei.

Neuroth: „Die Stadt hatte mit knappen Worten den Sachverhalt verkündet und erklärt, dass der Weg gesperrt werden müsse, da die Sicherheit für Passanten und Radfahrer auf Grund des Zustandes der dortigen Bäume nicht länger gewährleistet sei. Zu der wesentlichen Frage, wann die Ursachen der Gefährdung behoben und wie lange die Sperrung dauern werde, hat man nichts verlautbaren lassen. Da der offensichtlich beklagenswerte Zustand der Bäume aber nicht kurzfristig über Nacht eingetreten und das Gefährdungspotential bereits seit längerer Zeit gegeben ist, hätte man eigentlich die Situation schon früher entschärfen und so von der Sperrung absehen können. Völlig unbefriedigend ist es, dass man den Weg dicht macht und nicht erklärt, wie lange das dauern soll. Es ist die Pflicht der Verantwortlichen, alles zu unternehmen, um die Gefahrenursache umgehend zu beseitigen und den Weg schnell wieder freizugeben.“ 


V.i.S.d.P.: Dr. Christian Hecht (Vorsitzender FDP Laubenheim)