Pressemeldung vom im Juni 2004

Stichwahl zur Wahl des Ortsvorstehers am 27. Juni 2004

Laubenheimer FDP für Bernd Sack

Die Laubenheimer FDP spricht sich für eine Wiederwahl von Bernd Sack zum Ortsvorsteher von Laubenheim aus, erklärt Dr. Christian Hecht, Vorsitzender der Laubenheimer FDP. Er bedauere es, dass es in diesem Jahr zu einer Stichwahl in Laubenheim kommen muss. Bernd Sack fehlten im ersten Wahlgang 28 Stimmen für die Direktwahl und das, obwohl die FDP zur Stützung des CDU-Kandidaten auf einen eigenen Ortsvorsteherkandidaten verzichtet hatte. "Jetzt wird zusätzliches Geld ausgegeben und die Wahlhelfer müssen erneut einen Sonntag opfern," so Dr. Hecht. Er habe mittlerweile große Zweifel, ob eine Direktwahl der Ortsvorsteher angesichts der doch eher bescheidenen Kompetenzen gerechtfertigt sei, auch wenn diese Direktwahlen seinerzeit von der FDP initiiert worden waren, meinte Hecht weiter. 

Anerkennung zolle die FDP allerdings auch dem Achtungserfolg von Gerd Strotkötter, der diese Stichwahl in Laubenheim herbeigeführt habe. Auch der erste stellvertretende Ortsvorsteher der FDP und Mitglied im Laubenheimer Ortsbeirat Walter Koppius will die gute, kollegiale und erfolgreiche Zusammenarbeit mit Bernd Sack fortsetzen. "Bernd Sack hat, gerade in den letzten Jahren, oft ungerechtfertigten und unsachlichen Anfeindungen von SPD und Grünen Stand gehalten und seine sachliche Politik zum Wohle Laubenheims durchgesetzt," so Koppius. Deshalb ruft die FDP die Laubenheimer Bürgerinnen und Bürger auf, auch bei der Stichwahl am 27. Juni zur Wahl zu gehen und Bernd Sack in seinem Amt als Ortsvorsteher zu bestätigen