Pressemeldung vom 30. November 2008

FDP: Rückgabe der Abbaugenehmigung durch HeidelCement logischer Schritt

Liberale fordern, weitere Teile des Steinbruchareals für die Bevölkerung zu öffnen und das Casino zu erhalten

Mainz, 30. 11. 2008 -- „Die FDP-Laubenheim begrüßt die erzielte Einigung des Entsorgungsbetriebes der Stadt Mainz mit der Heidelberg Cement AG, große Teile des Portland Geländes in den Verantwortungsbereich der Stadt zu übertragen“, erklären Walter Koppius (FDP), stellvertretender Laubenheimer Ortsvorsteher und Dr. Christian Hecht, Vorsitzender der Laubenheimer FDP. Durch die Rückgabe der Abbaugenehmigung an die Stadt Mainz werde eine langjährige Forderung der Laubenheimer FDP erfüllt. Mit dem Ausbau des Rad- und Fußweges werde die von den Liberalen und den Bürgern seit Jahren geforderte Verbindung nach Hechtsheim endlich realisiert, die ein bedeutender Beitrag zur Verkehrssicherheit für Spaziergänger und Radfahrer darstelle.

Koppius: “Der Verkauf weiterer Teile des Portland Werksgeländes an die Fa. Meinhardt Städtereinigung GmbH & Co. KG ermöglicht, dass dieses Areal auch in Zukunft als Mainzer Industriegebiet nutzbar sein wird. Umso wichtiger ist es daher, entsprechend der Ankündigung des Mainzer Umweltdezernenten zügig große Teile des alten Steinbruchs für die Bevölkerung zu öffnen, sowie Rundwege und Grillplätze anzulegen“. Ebenfalls großen Wert legten die Liberalen auf den Erhalt des Casinos „Zur alten Portland“, um den bei den Bürgern beliebten nahe gelegenen Veranstaltungsort weiterhin vielfältig nutzen zu können. 

„Als weiteren wichtigen und positiven Aspekt begrüßen wir die auf dem Gelände geplante Photovoltaikanlage, denn die verstärkte Gewinnung von regenerativen Energien in Mainz bleibt für die FDP ein wichtiges umweltpolitisches Ziel für die nächsten Jahre“, unterstreicht Hecht.


V. i. S. d. P.
Walter Koppius
Dr. Christian Hecht